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Man sollte in Neuseeland auch bei der Ausreise Zeit einplanen: Man muß Ausreiseformulare ausfüllen, eine Extra-Steuer von 25 NZ$ zahlen, Schlange stehen.

Auf dem Flug von Auckland nach Seoul haben wir abermals Glück: wir bekommen Plätze eine Reihe hinter dem Notausgang. Die beiden Deutschen vor uns scheinen kein Wort englisch zu verstehen und müssen deshalb den Platz räumen - wir tauschen mit ihnen und können auf diesem Flug abermals die Beine ausstrecken. Der Flug ist unruhig, immer wieder gibt es Turbulenzen, das Licht geht kurz an, man muß sich anschnallen. Ein wenig schlafen wir aber trotzdem, Heike mehr, ich weniger. Das koreanische Abendessen ist sehr lecker.

In Seoul haben wir knapp sechs Stunden Aufenthalt. Wir nehmen ein Zimmer im Flughafen-Hotel, sechs Stunden für ca. 50 Euro. So können wir duschen und in Ruhe ein paar Stunden schlafen. Ein bisschen Luxus, der sich gelohnt hat. Relativ ausgeruht geht es gegen fünf Uhr morgens heimischer Uhrzeit auf die zweite große Etappe. Dieses mal leider normale Sitzreihe. Immerhin sind auch die Economy Sitze mit persönlichen Bildschirmen ausgestattet so daß man sich das Fernsehprogramm aussuchen kann. Mittagessen: wieder lecker koreanisch. Viel Reis, Gemüse, eine Suppe.

Ein letztes Mal umsteigen in Frankfurt, überpünktliche Landung in München und wir haben es geschafft; Koffer sind auch alle angekommen.