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Während hier an der Westküste die Sonne scheint, hängen dicke Wolken über den Bergen im Osten - sieht aus, als hätten wir den richtigen Weg gewählt.

Nach dem Frühstück machen wir nochmal einen Abstecher zum Strand bevor wir zurück zur SH 12 und dann gen Norden fahren. Nach einer guten Stunde erreichen wir den Trounson Kauri Park. Nun ist erstmal Pause angesagt, da Heike irgendein Grummeln im Bauch hat. Nach einem Moment Ruhe im Auto geht es ihr wieder besser und wir begeben wir uns auf den Rundweg durch den Kauri-Wald: Busch oder Regenwald wie wir ihn schon öfters gesehen haben, durchsetzt mit den riesigen alten Kauri-Bäumen. Als wir zurück sind sehe ich an meinen Beinen, daß es wohl Sandflys gab :(

Nun ist auch schon Zeit fürs Mittagessen. Zum Park gehört ein netter DOC-Campground, da gibt es ein paar Picknick-Tische - hier lassen wir uns die Reste vom geschenkten Fisch schmecken. Der Platz hat sogar warme Duschen und eine Küche mit heißem Wasser - praktisch zum zum Abspülen.

Zurück zum SH 12 und weiter zum Waipoua Forest. Die Straße schlängelt sich nun knapp 20 km durch einen Wald, wie wir ihn gerade zu Fuß durchwandert haben. Immer wieder sind die Riesenbäume links und rechts der Straße zu sehen. Zu einem ganz besonders alten Exemplar, dem "Gott des Waldes" führt ein kurzer Fußweg.

Nun geht s hinunter zum Hokianga Harbour, wieder eine große Bucht die tief ins Land hinein ragt. Direkt am Meer erhebt sich auf der Nordseite eine riesige Sanddüne die man allerdings nur per Boot erreichen kann. Nach etwa 20 km geht es dann links ab nach Rawene. Hier bleiben wir auf dem netten kleinen Motor Camp. Später machen wir noch einen Ausflug ins Örtchen um uns die Fähre anzusehen, die wir morgen nehmen wollen und erleben dabei einen schönen Sonnenuntergang ...