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Wir haben prima geschlafen. Im Gegensatz zu den letzten Nächten an irgendwelchen Gewässern ist es überhaupt nicht feucht im Wagen, keine Scheibe ist beschlagen. Es hat allerdings etwas geregnet. Während wir frühstücken kommt aber schon die Sonne raus.

Es ist schon fast zehn als wir in den Nationalpark aufbrechen. Die 47 schraubt sich auf einen Berg hinauf. Noch ein paar Kurven weiter gleich der erste Stop auf einer Landzunge im Lake Rotoaira: ein überwältigender Blick auf den Mt. Tongariro aus dem weiße Wölkchen aufsteigen! Etwas weiter auf der 47 schieben sich dann auch die anderen Vulkangipfel ins Bild: erst der elegante Kegel des Mt. Ngauruhoe und dann der schneebedeckte Mt. Ruapehu - und keine Wolke trübt den Blick, wahrhaft atemberaubend.

Bald sind wir in Whakapapa am Fuße des Schneebergs. Hier starten etliche Wanderwege. Wir nehmen heute den dreistündigen Taranaki Falls Walk - eine gute Entscheidung jetzt am Mittag: am Fluß entlang hat es viel Schatten.

Zurück am Auto: Pause; wo bleiben wir heute, was machen wir morgen? Nach einigem hin und her fahren - u. a. einem Tankstopp im witzigen Örtchen "National Park" (Ski Verleih!), Besichtigung der Raurimu Spiral (Eisenbahn überwindet in einer Schleife 220 Höhenmeter), Fahrt hinauf ins Ski-Gebiet am Mt. Ruapehu - sind wir wieder oben am Berg im Whakapapa Holiday Park (prima Küche) und lassen den Tag ausklingen.

Ach ja: Moose Meyer hat ab heute eine neue Aufgabe, außer aufs Auto aufpassen darf es nun einen Kiwi babysitten!