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Die acht Stunden Zeitunterschied merkt man schon ein bisschen, heute Nacht waren wir von drei bis fünf wach. Und nun sitzen wir pünktlich halb neun beim Frühstück - draußen scheint Sonne, oder das was man hier als Sonne zu sehen bekommt, scheint ein schöner Tag zu werden.

Wir steuern Insea-dong an, Handwerks und Künstlerviertel. Morgens um zehn scheinen wir allerdings die einzigen Besucher zu sein. in paar Läden sind schon geöffnet, hier und da baut ein Verkäufer seinen Stand auf. Je mehr Geschäfte öffnen desto mehr Leute sind auch unterwegs: immer wieder auch Koreaner in traditionellen Kleidern - wohl anläßlich des gerade stattfindenden Neujahrsfestes.

Zu Mittag essen wir heute koreanisch. Die meisten Lokale haben im Fenster ihr Angebot ausgestellt, das vereinfacht die Suche doch erheblich. So gibt es unglaublich günstig ein leckeres Reisgericht. Weiter geht es nach Süden: das nächste Viertel ist ein Einkaufsparadies vornehmlich für junge Leute: Alles was Rang und Namen hat ist hier vertreten. Die Straßen sind brechend voll.

Am späten Nachmittag noch Gang zum Korean Vilage. Anläßlich des Feiertages gab es heute wohl den ganzen Tag besondere Vorführungen, das hätten wir früher wissen sollen

Abends gibt es Sushi und später gehen wir in die Bar oben im Jongro Tower.